Caroline van 't Sant, Ada Shipyardservice
"Es muss sich dreimal richtig anfühlen"
"Unser Unternehmen hat eine lange Geschichte mit De Vlijt", sagt Caroline van 't Sant von Ada Shipyardservice. "Sie reicht bis in die Zeit vor 2019 zurück, als wir direkt mit Scheepswerf Slob zusammenarbeiteten. Derzeit liefern wir - über De Vlijt - Elektriker an Aalsmeer und Aluminiumschweißer und Blechbearbeiter an Slob. Wichtig bei unserer Zusammenarbeit? Das ist die Gegenseitigkeit!"
"Bei Ada Shipyardservice streben wir das 'gleichschenklige Dreieck' an: Es muss sich für das einstellende Unternehmen, für uns und für den Facharbeiter richtig anfühlen. Wir überwachen das. Unsere Produktionsmitarbeiter arbeiten gerne bei Feadship. Wegen des Verdienstes, aber natürlich auch, weil es sich um großartige Unternehmen handelt, in denen man stolz auf seine Arbeit ist. Bei Slob zum Beispiel wird ein Schiffskörper auf dem Kopf stehend gebaut, und wenn man ihn umdreht, ist das ein beeindruckender Anblick. Das zu erleben, das macht auch den Mitarbeitern Spaß".
"Für uns ist eine gute Beziehung sehr wichtig", sagt Caroline. "Wir merken: Das beruht auf Gegenseitigkeit. Wir brauchen uns gegenseitig. Zum Beispiel nehmen sich die Einstellungskoordinatoren immer Zeit für uns. Direktorin Esther Meulendijk? Sie ist eine harte Verhandlungspartnerin, die wiederum die Regeln für ganz Feadship einhalten muss. Aber ich kann mich darauf verlassen, dass sie zuhört - und ich bin kein Mensch, der ein Blatt vor den Mund nimmt. Wir beide schätzen Klarheit; das ist einfach möglich."
"Da wir schon so lange zusammenarbeiten, kennen wir den hohen Standard von Feadship. Aber er ist nicht das Einzige, auf dem wir segeln. Jedes Feadship-Unternehmen hat seine 'Individualität'. Darauf nehmen wir Rücksicht. Der Kontakt zwischen unserem Außendienstmitarbeiter und dem Vorarbeiter bei Slob in Ridderkerk stammt noch aus den 'alten Tagen'. Die meisten unserer Mitarbeiter kommen aus Polen, und mein Kollege spricht auch Polnisch. Bei seinen Besuchen bekommt er einen Eindruck von der Atmosphäre. Und vom Einstellungskoordinator sowie vom Polier erfährt er, was auf der Baustelle gebraucht wird."